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Arthus Frettchen-Neuling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 122 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 13.07.2007, 09:36 Titel: Ich könnte an die Decke gehen!!!! |
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http://www.myvideo.de/watch/595447
Das müsst ihr euch mal angucken! Ich finde es unglaublich.Was kann man da blos machen? Ich meine,es war mir eigentlich klar,dass es sowas in Deutschland gibt.Wird ja immer alles schön geredet.Das ist so zum kotzen.Die gehören alle sammt in kleine Käfige.Auch die reichen Dummköpfe.Wie kann man nur so dumm sein.Ich kann es nicht verstehen.
Bei PETA waren noch schlimmere Fotos und Berichte.Ich könnte diese Menschen.... |
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Ninchen Frettchen-Fan

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 298 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 13.07.2007, 12:35 Titel: |
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Sorry,aber solche Grausamkeiten kann ich mir nicht ansehen.
Habe gestern erst solche Bilder im Internet gesehen
und kann nur Pfui Teufel sagen.
Solche Leute die sowas machen
und diese Leute die sowas noch tragen können,
ohne sich Gedanken gemacht zu haben woher das kommt,
was sie tragen,alle in einen Sack rein tun
und mit einem dicken Knüppel drauf schlagen,
da triffste keinen Verkehrten.
Ich verstehe nicht,wo es schon schöne Kunstfelle gibt,
dass sowas noch immer getan wird.
Grausam und auch Mord in meinen Augen... !!!  |
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yvonne Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.06.2006 Beiträge: 2101 Wohnort: Nds.
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Verfasst am: 13.07.2007, 17:33 Titel: |
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eine sehr gute Reportage - nicht reißerisch sondern sachlich und mit Fakten!
ja, Nerzfarmen sind grausam. Frettchen sind ja schon extrem bewegungsfreudig, aber das ist nichts im Vergleich zum Bewegungsdrang eines Nerzes! Und ich kann da wirklich ein Wörtchen mitreden, denn ich hatte ja Shadow für ein paar Wochen zum päppeln. Selbst dann im Naturpark, wo sie ein 10m²-Gehege hatte, war sie unterfordert und nicht ausgelastet. Diese Farmen sind schlimmste Tierquälerei für die Tiere, egal ob nun Nerze oder auch die gezeigten Marderhunde. Aber wie man ja von der Dame von der Pelzindustrie hörte - den Tieren geht es dort ausgezeichnet *kotz* die sagen zwar all, d. sie natürlich vor Ort waren und sich die Haltung angesehen haben - sehr glaubhaft, wenn man dann sieht wie sie meint, die gezeigten Bilder können nicht aus Deutschland stammen.
Soweit ich weiß gibts in m-V auch eine Nerzfarm auf der Insel Riems gabs auch mal eine, aber die ist schon länger dicht.
hier nochmal der Link zur im Video angesprochenen Gesetzesänderung
Yvonne _________________
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thomas Co-Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 1633 Wohnort: Nds.
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Verfasst am: 13.07.2007, 20:38 Titel: |
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Da kann ich euch dreien nur beipflichten!
Es ist einfach grausam und so eine extreme Tierquälerei
das man laut schreien möchte warum es es solche Farmen
heutzutage immernoch gibt.
Wer Pelz trägt ist in meinen Augen kein Mensch
sondern eine Bestie, weil er ein sardistischer Ignorant
ist und gleichszeitig .............!
Für solche "Menschen" fehlen mir einfach die Worte!  _________________ Ein Frettchen kommt selten allein!
Die quirligen und verspielten Vierbeiner können eines nicht ausstehen - nämlich einsam zu sein.
Selbst die liebevollste Zuwendung ihrer Halter kann den kleinen Räubern den Kontakt zu Artgenossen nicht ersetzen.
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Kristina Frettchen-Liebhaber

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.11.2006 Beiträge: 193 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 15.08.2007, 01:09 Titel: |
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| Klar ist das alles grausam, doch besinnen wir uns auf das, was wir wirklich tun können. Wir können Frettchen aus schlechter Haltung aufnehmen und sie lieb haben, ihnen ein artgerechtes Zuhause geben. Wir können die Welt nicht ändern, aber das Leben von einigen kleinen Pelztieren lebenswert gestalten. Das ist doch unendlich viel und die kleinen Pelznasen werden es uns danken. |
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yvonne Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.06.2006 Beiträge: 2101 Wohnort: Nds.
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Verfasst am: 15.08.2007, 18:06 Titel: |
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Doch, wir können die Welt ändern!!! Nicht heute, nicht morgen und nicht im Alleingang, aber irgendwann und wenn jeder einzelne nicht nur an sich selbst sondern auch an seine Umwelt denkt, dann können wir was tun. Tier- und Umweltschutz geht alle an!!
„Es gibt nichts schlimmeres als wenn man nichts tut, weil man denkt es sei zu wenig.“ Dieses Zitat aus einem anderen Forum, trifft es genau auf den Kopf. Es geht nicht darum, WAS wir tun sondern DAS wir etwas tun. Tierschutz ist vielfältig – man kann Geld spenden, Aufklärungsarbeit leisten, ehrenamtlich helfen, Tiere in Not aufnehmen… alles das hilft. Der 8jährige Junge, der 5 Euro von seinem Taschengeld an das Tierheim spendet hilft ebenso wie derjenige, der Pflegetiere aufnimmt und derjenige der keine Eier aus Legebatterien kauft und bei Kosmetik auf tierversuchsfreie Produkte achtet. Alles das ist Tierschutz.
Es gibt so viele Projekte, die man unterstützen kann, im In- und Ausland. Überall gibt es genug Elend zu bekämpfen. Nicht nur Haustiere, auch Wale, Wölfe, Bären, Robben brauchen unsere Hilfe. Es gibt so viele Projekte die man unterstützen kann und so viele seriöse Tierschutzverbände, die sich über jeden Euro freuen und ihn den Tieren zu Gute kommen lassen. Ich persönlich beobachte schon eine ganze Weile die Organisation WSPA, habe auch schon Reportagen über ihre Arbeit gesehen. Sie machen nicht viel Werbung, denn Werbung ist teuer und hilft den Tieren nicht. Sie helfen mehr oder weniger still und leise – impfen Haustiere in Süd- und Osteuropa, kaufen kranke Lastenesel frei und bringen sie in eine Auffangstation. Sie haben Kampagnen gegen Pelztierfarmen, Bärentanz und vieles mehr. Ich denke, wenn ich mal wieder ein bisschen Geld über habe zum spenden, dann geht es an die WSPA. Organisationen wie Greenpeace, die nur durch Aufsehen erregende (meist auch noch illegale) Aktionen von sich Reden machen, werden nie auch nur einen Cent von mir bekommen!!
Ich sehe ab und zu die Sendung „Tierschutzgeschichten“ (WDR, Sonntags 17.45 Uhr). Da werden Reportagen gezeigt über Deutsche, die Tierschutz im Ausland betreiben, meist in Südeuropa, wo Tiere eh nichts wert sind. Mir geht das immer sehr nahe muß ich sagen. Diese Leute haben meinen größten Respekt! Sie kämpfen auf verlorenem Posten und am Rande des für sie machbaren, aber sie tun etwas und jedes gerettete Tier ist es wert. Wenn ich sehe was diese Menschen leisten und ich dann daran denke, was ich bisher getan habe, dann ist das nicht viel im Vergleich dazu… Aber ich tröste mich mit dem Gedanken, DAS ich wenigstens etwas, ein klein bisschen tue, um im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen.
Ich persönlich habe mich dafür entschieden, hier vor Ort Tierschutz zu betreiben. Ich bin da so hineingeschlittert, hatte nie vor so aktiv im Tierschutz zu sein, außer durch Geldspenden, aber inzwischen kann ich nicht mehr anders. Es war ein hartes Stück Arbeit, sich im Netz und in der Frettchenszene einen Namen zu machen und anerkannt zu werden. Inzwischen denke ich, kann ich davon aber ausgehen. Tierschutz ist teilweise sehr anstrengend, kostet Zeit, Geld und Nerven und manchmal bin ich kurz davor zu sagen ich kann nicht mehr, ich will das Elend nicht mehr sehen. Aber ich weiß genau, wenn wieder ein Frettchen meine Hilfe braucht, dann bin ich da. Denn wenn ich nicht helfen würde, dann würde ich vor Gewissensbissen nicht mehr in den schlaf kommen.
Ich glaube fest daran, d. wir die Welt ändern können. Ich MUSS daran glauben, sonst könnte ich die Arbeit im Tierschutz nicht machen… _________________
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thomas Co-Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 1633 Wohnort: Nds.
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Verfasst am: 15.08.2007, 20:15 Titel: |
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Dem finde ich ist nichts hinzu zufügen.
Ich bin ganz deiner Meinung Yvonne! Ich glaube du sprichst
hier vielen aus dem Herzen!  _________________ Ein Frettchen kommt selten allein!
Die quirligen und verspielten Vierbeiner können eines nicht ausstehen - nämlich einsam zu sein.
Selbst die liebevollste Zuwendung ihrer Halter kann den kleinen Räubern den Kontakt zu Artgenossen nicht ersetzen.
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LadyLuna Frettchen-Fan

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 336 Wohnort: Stralsund
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Verfasst am: 16.08.2007, 02:15 Titel: |
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"Solange Mensche denken, dass Tiere nicht fühlen,
solange müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."
Leider ist es ja so. Viele meinen eh, dass die Menschen die privilegierte Rase schlecht hin ist, die die Erde beherrschen darf, wie es ihnen passt. Sie stehen über den achso dummen Tieren. Für mich sind Menschen eher nur Säugetiere und ich würde nicht so ohne weiteres jeden Menschen mit einem Tier auf eine Stufe stellen. Auch wenn die Tiere nicht so viel anders sind, als wir Menschen. Aber die Menschen behaupten ja so oft, dass sie viel intilligenter sind als die Tiere. Leider sehen ich nur zu oft, dass dies nicht stimmt.
Ein Tier zu töten um zu essen, sehe ich ja noch ein. Aber wozu der Pelz? Und dann bekleiden diese dummen Menschen auch noch ihre Hunde damit! Jetzt weiss ich wenigstens wozu es Züchtungen wie die Sphinx-Katze gibt .
Es gibt ja auch Zuchtfarmen für Polarfüchse. Die Tötungsmethode davon schockiert mich total. Dort werden den Füchsen ins Maul und in den After Kabel eingeführt und Strom durchgejagt. Nicht alle Tiere sterben gleich beim 1. Mal. Bei einigen bedarfs es 2 bis 3 Versuche, bis diese tot sind. Diese Methode dient dazu, dass das Fell nicht beschädigt wird. Tja was sich der achso intelligente Mensch da wieder einfallen lassen hat ... einfach unbeschreiblich.
Lg LadyLuna _________________ Das mir das Tier das Liebste,
sagst du, Oh Mensch, sei Sünde?
Das Tier blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde! |
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thomas Co-Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 1633 Wohnort: Nds.
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Verfasst am: 16.08.2007, 18:55 Titel: |
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Darum muß jeder etwas tun auch wenn es nur ein bischen ist
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist viel mehr wert
als nichts zu tun und nur zu meckern das sich nichts verändert _________________ Ein Frettchen kommt selten allein!
Die quirligen und verspielten Vierbeiner können eines nicht ausstehen - nämlich einsam zu sein.
Selbst die liebevollste Zuwendung ihrer Halter kann den kleinen Räubern den Kontakt zu Artgenossen nicht ersetzen.
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Ninchen Frettchen-Fan

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 298 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 17.08.2007, 11:37 Titel: |
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Ich denke auch dass wir doch schon gut dabei sind was zu bewirken.
In dem man Menschen aufklärt,
in dem man betroffenen Tieren zu Hilfe kommt,u.a.
Das ist vielleicht nicht viel,so dass allen Tieren damit geholfen ist,
aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Ich finde Tierschutz auch sehr wichtig.
Allerdings fehlt mir irgendwie die Zeit,
um aktiv in Vereinen mit zu wirken.
Vor allem bin ich wieder etwas abgeschreckter,
wegen dem Skandal vom Hamburger Tierschutzbund.
Dort sind ja Spendengelder verschwunden,u.a.
Daraufhin hat der Direktor/Geschäftsführer Poggendorf,
des Tierheimes Süderstraße in Hamburg,
sein Haus auf Mallorca verkauft.
Ob das ein Eingeständnis war !?
Obwohl ich die Spenden Aktion mit den Dosen und Trockfutter gut finde,
aber sowas schreckt mich widerrum total ab,wenns um Geld geht. |
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Kristina Frettchen-Liebhaber

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.11.2006 Beiträge: 193 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 19.08.2007, 03:27 Titel: |
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| Wir helfen doch, indem wir abgegebenen Frettchen ein liebevolles Heim geben. Natürlich kann jeder nur einer begrenzten Anzahl Frettchen helfen, so wie es seinen Gegebenheiten entspricht. |
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thomas Co-Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 1633 Wohnort: Nds.
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Verfasst am: 19.08.2007, 14:59 Titel: |
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Jeder soll helfen wir er kann, die Hauptsache ist nur das
man etwas tut! Jeder hilft auf seine Art!
Manche Nehmen Abgabetiere bei sich auf, andere spenden
Geld für Tierhilfe oder andere Hilfsorganisationen und
manche leisten halt Aufklärungsarbeit!
Aber alle helfen! Die Tiere brauchen uns! _________________ Ein Frettchen kommt selten allein!
Die quirligen und verspielten Vierbeiner können eines nicht ausstehen - nämlich einsam zu sein.
Selbst die liebevollste Zuwendung ihrer Halter kann den kleinen Räubern den Kontakt zu Artgenossen nicht ersetzen.
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